Wer kann Fördermittel beantragen?
Kreatives Europa steht Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den 28 Mitgliedstaaten und – soweit sie spezifische Bedingungen erfüllen – aus den folgenden Staaten offen: Länder der Europäischen Freihandelszone (Island, Norwegen, Liechtenstein und die Schweiz), Kandidatenländer und potenzielle Kandidatenländern für den Beitritt zur EU (Montenegro, Serbien, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Türkei, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo) und Nachbarschaftsländer (Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldau, Ukraine, Algerien, Ägypten, Marokko, Tunesien, Jordanien, Libanon, Libyen, Palästina, Syrien und Israel). Einzelpersonen können keine Förderung im Rahmen von Kreatives Europa beantragen, doch rund 250.000 Künstlerinnen und Künstler sowie Fachkräfte aus dem Kulturbereich und dem audiovisuellen Sektor werden Mittel im Rahmen von Projekten erhalten, die von Kulturorganisationen eingereicht wurden. Dies ist ein wesentlich kostengünstigerer Weg, Ergebnisse und eine nachhaltige Wirkung zu erzielen. Die Kommission schätzt, dass über die Projekte, die im Rahmen des Programms Kreatives Europa unterstützt werden, direkt oder indirekt mehrere Millionen Menschen erreicht werden können. Praktisch alle im Rahmen des Programms geförderten Projekte werden eine grenzübergreifende Dimension aufweisen. Der Großteil des Programmbudgets ist für die Unterstützung von Einzelprojekten vorgesehen. Darüber hinaus finanziert Kreatives Europa jedoch auch andere Initiativen, deren Ziele mit denen des Programms im Einklang stehen.
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JOIN US GET IN TOUCH The function of music is to release us from the tyranny of the conscious mind.  Sir Thomas Beecham
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